17. Europäisches Filmfestival :Filmnachmittag für alle Generationen

Über den Film: „Max und die wilde 7“
Der 2020 erschienene deutsche Familien-Film basiert auf der erfolgreichen Buchreihe von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner.
Im Mittelpunkt steht der neunjährige Max, der mit seiner alleinerziehenden Mutter in eine zum Seniorenstift umgewandelte Burg zieht, wo diese als Altenpflegerin arbeitet. In seiner neuen Schule wird Max wegen seines ungewöhnlichen Wohnortes gemobbt, doch im Seniorenheim findet er unerwartete Freunde: die ehemalige Schauspielerin Vera, den Fußballtrainer Horst und den Naturforscher Kilian – gemeinsam bekannt als „die wilde 7“.
Als ein mysteriöser Dieb namens „das schwarze Ass“ im Heim sein Unwesen treibt und Wertgegenstände der Bewohner verschwinden, fällt der Verdacht auf Max' Mutter. Nun gilt es, deren Unschuld zu beweisen.
Der Film erzählt auf unterhaltsame und kindgerechte Weise von Freundschaft, Zusammenhalt und Selbstvertrauen und zeigt eindrucksvoll, wie generationenübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann.
Generationen verbinden
Gemeinsame Veranstaltungen wie diese Filmvorführung schaffen wertvolle Begegnungsräume zwischen Jung und Alt. Sie fördern den Dialog zwischen den Generationen, bauen Vorurteile ab und stärken das Miteinander in der lokalen Gemeinschaft.
Besonders der Film „Max und die wilde 7“ eignet sich hervorragend für diesen Zweck, da er selbst das Thema Freundschaft über Altersgrenzen hinweg aufgreift und zeigt, dass Senioren und Kinder viel voneinander lernen können.
Solche Aktionen tragen zudem dazu bei, Einsamkeit im Alter zu reduzieren und Kindern ein positives Bild vom Älterwerden zu vermitteln. Sie schaffen gemeinsame Erinnerungen und Gesprächsanlässe, die über die Veranstaltung hinauswirken.
Das Europäische Filmfestival der Generationen versteht sich explizit als Plattform für solche Begegnungen und möchte mit seinem vielfältigen Programm den gesellschaftlichen Dialog zu Themen wie Demografischer Wandel, Inklusion und Altersbilder anregen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam diesen unterhaltsamen Film zu erleben und ins Gespräch zu kommen.
Anmeldung:
Zwecks besserer Planung wird eine Anmeldung erbeten bei Karina Düpre-Kranz, Telefon 06503-92288923 oder per E-Mail an karina.duepre-kranz@bistum-trier.de.
Hintergrund zum 17. Europäischen Filmfestival der Generationen
Das Festival findet vom 1. Oktober bis 30. November 2026 bundesweit in über 150 Städten und Gemeinden statt und ist mit 39 Spiel- und Dokumentarfilmen sowie über 370 Veranstaltungen das größte und vielfältigste Programm seit Bestehen des Festivals.
Es greift zukunftsrelevante Themen wie Demografischer Wandel, Inklusion, Umweltbildung und Migration auf und fördert Begegnungen zwischen Bürgerschaft, Generationen und Kulturen.
Organisiert wird das Festival von der Katholischen Hochschule Freiburg in Zusammenarbeit mit zahlreichen lokalen Partnern und Ehrenamtlichen.
